Die Ausstellung im alten Klärwerk präsentiert eine vielfältige Sammlung freier Arbeiten von Krefelder Studierenden aus den Bereichen Fotografie, Streetart, Illustration, Linolschnitt, Malerei und Bildhauerei. Die Werke zeigen individuelle Perspektiven und kreative Ansätze und geben Einblick in persönliche Ausdrucksformen und gestalterische Experimente. Jede Arbeit erzählt ihre eigene Geschichte und macht die Vielfältigkeit künstlerischen Schaffens sichtbar. Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, in eine Welt voller Inspiration, Phantasie und Reflexion einzutauchen.
Meine Werke erzählen Geschichten: Von meinen Reisen, meinem Alltag, von persönlichen Beziehungen und meiner Sicht auf unsere Welt, unsere Umwelt und ihre Bewohner. Sie erinnern an die Schönheit kleiner Momente – daran, dass wir alle nicht perfekt sind und dass genau darin die Perfektion liegt. Denn eine perfekte Welt wäre doch ziemlich langweilig, oder? Um meine Ideen zu visualisieren, arbeite ich häufig mit Mixed Media auf Leinwand. Dadurch spiegeln sich die Vielfalt des Lebens und das Unperfekte nicht nur in meinen Motiven, sondern auch in meiner Technik wider. Meine Arbeiten regen zum Nachdenken an– über uns selbst, unseren Platz in der Welt und darüber, wie wir mit ihr umgehen. Lass dich darauf ein und vielleicht erkennst auch du ein Stück deiner eigenen Welt in ihnen?
Jaybezed ist ein Street-Art-Künstler aus Duisburg, der Gerechtigkeit nicht als Zustand, sondern als offenen Diskurs versteht. Im Mittelpunkt steht seine eigenwillige Neuinterpretation von „Justicia“ – als vielschichtige Street-Art-Figur, losgelöst von klassischer Symbolik und neu aufgeladen mit sozialkritischem Tiefgang. Seine Werke greifen Themen wie Ungleichheit, Macht und Doppelmoral auf – visuell direkt, stilistisch unberechenbar. Jaybezed nutzt urbane Ästhetik, um festgefahrene Denkmuster aufzubrechen und fordert das Publikum auf, nicht nur zu sehen, sondern Stellung zu beziehen.
Ich studiere Kommunikationsdesign in Krefeld und setze mich im Studium mit ganz unterschiedlichen gestalterischen Disziplinen auseinander. Illustration spielt dabei eine große Rolle für mich – genauso wie das Experimentieren mit Techniken, Formen und Ausdruck. In meiner künstlerischen Arbeit arbeite ich viel mit Farbe, Malerei und Druckgrafik, dabei entstehen sowohl laute, kraftvolle Bilder als auch leise, beobachtende Momente. In meiner aktuellen Arbeit setze ich mich mit der Stadt Krefeld auseinander und zeige ihre großen wie kleinen Augenblicke – von bekannten Orten bis hin zu alltäglichen Details.
In meinen skulpturalen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Wesen natürlicher Materialien und der Ästhetik des Vergänglichen. Ich arbeite mit Stoffen wie Papier, Bienenwachs und Schurwolle – Materialien, die organisch, lebendig und zugleich verletzlich sind. Sie stehen im Kontrast zur industriellen Dauerhaftigkeit und verweisen auf Zyklen von Wachstum, Transformation und Zerfall. Meine Skulpturen entstehen oft aus einfachen, handwerklichen Prozessen: Schichten aus Wachs, verwobene Fasern oder geformtes Papier werden zu fragilen Körpern, die an organische Formen erinnern. In der Arbeit mit diesen natürlichen Werkstoffen spielt die Nähe zum Körperlichen, zum Taktilen und zur Verletzlichkeit eine zentrale Rolle. Die Skulpturen öffnen Räume für Assoziationen und berühren Fragen nach Beständigkeit.
Ich bin Kommunikationsdesign-Student sowie freiberuflicher Porträtfotograf und Maler. In meiner Arbeit erforsche ich die Interaktion zwischen mir und den Menschen, die ich porträtiere. Mein Ziel ist es, authentische Emotionen einzufangen und visuell zum Ausdruck zu bringen. Ich stehe für Porträt-, Werbe- und redaktionelle Aufträge in Deutschland und international zur Verfügung. „Was passiert, wenn kulturelle Wurzeln verloren gehen – und was entsteht, wenn man beginnt, sie neu zu pflanzen?“ In meinen Projekten setze ich mich auch mit der Frage auseinander, wie sich Nachhaltigkeit im kulturellen Sinne in der afrikanischen Diaspora in Europa manifestiert.
im Klärwerk Rundweg 20-22 47829 Krefeld
Das Klärwerk und alle Ateliers sind an beiden Sonntagen, 2. und 9. November von 11 bis 18 Uhr geöffnet
Diese Installation wird Sie berühren und dazu bewegen, über die Verbundenheit von Mensch und Tier nachzudenken. Dabei kommt es zwangsläufig zu der Frage, was unsere Welt heute noch zusammenhält.
So bin ich vor Langem auf die Welt unserer indigenen Vorfahren gestoßen… Die Welt der Schamanen zum Beispiel wird durch 20 heilige Kräfte verbunden. Das ist ihre Philosophie von der harmonischen Einheit aller Geschöpfe.Sie erhält durch sie einen Raum, einen Sinn, sie ist ihr philosophischer Hintergrund. In der schamanischen Erzählweise der 20 heiligen Kräfte steht die heilige Kraft der 4 für das Tier, für das pure Sein, seine puren Gefühle. Die heilige Kraft der 5 steht für den Menschen, seine Verantwortung…
Mehr als 500 Millionen Tiere werden jedes Jahr alleine in Deutschland getötet. Das ist nur möglich durch unsere moderne Massenproduktion in der Tierindustrie. Nach der Philosophie der Schamanen gehört der Mensch im Rahmen der Entwicklungsstufen aller Lebewesen zu der einzigen Spezies, die die Wahl haben. Und damit hat jeder Einzelne die Verantwortung für alles Leben und seine Schönheit um ihn herum.
José Gabriel Alimaku, ein Mama im Naturvolk der Kogi aus Kolumbien, sagt: „Es ist überhaupt nichts Schwieriges, was uns aufgetragen wurde, einfach nur die Dinge so zu hüten, wie sie uns überlassen wurden. Wir sind es, die alles kompliziert machen…“. Wenn man aber denkt wie ein Kwiwi, dann werden wir wieder lernen. Wir werden uns wieder daran erinnern, weniger Fleisch zu essen und ganz besonders kein gezüchtetes.
Wenn man Nahrungsmittel isst, die nicht ursprünglich von dem Ort kommen, wo man lebt und wo die Vorfahren herkommen, dann vergiftet man seinen Körper. Viele Chemikalien werden in die Natur gebracht… Heute haben wir einige Krankheiten, die daher kommen, dass unsere Natur von diesen Chemikalien immer mehr vergiftet wird.
Wir werden unsere Ursprünge wieder finden … zum Beispiel ist es für die Wiederherstellung ganzer Lebensräume nicht ausreichend, die Gründe und Konsequenzen der Zerstörung zu eliminieren. Stattdessen ist es absolut notwendig, die Funktion der einzelnen Orte zu kennen, damit dann die jeweiligen Aufgaben verstanden werden, die sie in dem System der Naturgesetze haben.
Für die Kogi ist das Lay de Sé, eine geistige Ursuppe nach dem Rang von Naturgesetzen, der Schlüssel zur Menschwerdung. Nur als Mensch habe ich die Wahl zwischen der einen ursprünglichen Ordnung des Kosmos und den vielen künstlich fiktiven Ordnungen. Der Natur und ihren Lebewesen steht diese Entscheidung nicht offen, denn sie sind die Verkörperung des Kogi sagen, dass, wenn wir Menschen nicht nach dem Lay (Aus „Kogi – Wie ein Naturvolk unsere moderne Welt inspiriert“ von Lucas Buchholz)
16.11.25 – Vernissage
21.11.25 – Künstler:innengespräch
23.11.25 – schamanisches Medizinrad mit Anmeldung voigt@contur2.de
Hintergrund: Hüter der Erde – Die Kogi in Kolumbien
Das Volk der Kogi lebt in den Bergen an der kolumbianischen Karibikküste. Ihre Kultur gilt als letztes Relikt der südamerikanischen Hochkulturen vor der Kolonisation. Jahrhundertelang verbargen sich die Kogi, die sich als ‚Hüter der Erde‘ verstehen und bewahrten ihre spirituellen und ökologischen Traditionen. Nun aber gehen sie in Kontakt mit der modernen Welt und fordern eine ökologische und kulturelle Wende, um sich und den ganzen Globus zu schützen. Von Geseko von Lüpke (BR 2023) siehe https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/das-volk-der-kogi-in-kolumbien-die-hueter-der-erde/1947127
Diese Installation wird Sie berühren und dazu bewegen, über die Verbundenheit von Mensch und Tier nachzudenken. Dabei kommt es zwangsläufig zu der Frage, was unsere Welt heute noch zusammenhält.
So bin ich vor Langem auf die Welt unserer indigenen Vorfahren gestoßen… Die Welt der Schamanen zum Beispiel wird durch 20 heilige Kräfte verbunden. Das ist ihre Philosophie von der harmonischen Einheit aller Geschöpfe.Sie erhält durch sie einen Raum, einen Sinn, sie ist ihr philosophischer Hintergrund. In der schamanischen Erzählweise der 20 heiligen Kräfte steht die heilige Kraft der 4 für das Tier, für das pure Sein, seine puren Gefühle. Die heilige Kraft der 5 steht für den Menschen, seine Verantwortung…
Mehr als 500 Millionen Tiere werden jedes Jahr alleine in Deutschland getötet. Das ist nur möglich durch unsere moderne Massenproduktion in der Tierindustrie. Nach der Philosophie der Schamanen gehört der Mensch im Rahmen der Entwicklungsstufen aller Lebewesen zu der einzigen Spezies, die die Wahl haben. Und damit hat jeder Einzelne die Verantwortung für alles Leben und seine Schönheit um ihn herum.
José Gabriel Alimaku, ein Mama im Naturvolk der Kogi aus Kolumbien, sagt: „Es ist überhaupt nichts Schwieriges, was uns aufgetragen wurde, einfach nur die Dinge so zu hüten, wie sie uns überlassen wurden. Wir sind es, die alles kompliziert machen…“. Wenn man aber denkt wie ein Kwiwi, dann werden wir wieder lernen. Wir werden uns wieder daran erinnern, weniger Fleisch zu essen und ganz besonders kein gezüchtetes.
Wenn man Nahrungsmittel isst, die nicht ursprünglich von dem Ort kommen, wo man lebt und wo die Vorfahren herkommen, dann vergiftet man seinen Körper. Viele Chemikalien werden in die Natur gebracht… Heute haben wir einige Krankheiten, die daher kommen, dass unsere Natur von diesen Chemikalien immer mehr vergiftet wird.
Wir werden unsere Ursprünge wieder finden … zum Beispiel ist es für die Wiederherstellung ganzer Lebensräume nicht ausreichend, die Gründe und Konsequenzen der Zerstörung zu eliminieren. Stattdessen ist es absolut notwendig, die Funktion der einzelnen Orte zu kennen, damit dann die jeweiligen Aufgaben verstanden werden, die sie in dem System der Naturgesetze haben.
Für die Kogi ist das Lay de Sé, eine geistige Ursuppe nach dem Rang von Naturgesetzen, der Schlüssel zur Menschwerdung. Nur als Mensch habe ich die Wahl zwischen der einen ursprünglichen Ordnung des Kosmos und den vielen künstlich fiktiven Ordnungen. Der Natur und ihren Lebewesen steht diese Entscheidung nicht offen, denn sie sind die Verkörperung des Kogi sagen, dass, wenn wir Menschen nicht nach dem Lay (Aus „Kogi – Wie ein Naturvolk unsere moderne Welt inspiriert“ von Lucas Buchholz)
16.11.25 – Vernissage
21.11.25 – Künstler:innengespräch
23.11.25 – schamanisches Medizinrad mit Anmeldung voigt@contur2.de
Hintergrund: Hüter der Erde – Die Kogi in Kolumbien
Das Volk der Kogi lebt in den Bergen an der kolumbianischen Karibikküste. Ihre Kultur gilt als letztes Relikt der südamerikanischen Hochkulturen vor der Kolonisation. Jahrhundertelang verbargen sich die Kogi, die sich als ‚Hüter der Erde‘ verstehen und bewahrten ihre spirituellen und ökologischen Traditionen. Nun aber gehen sie in Kontakt mit der modernen Welt und fordern eine ökologische und kulturelle Wende, um sich und den ganzen Globus zu schützen. Von Geseko von Lüpke (BR 2023) siehe https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/das-volk-der-kogi-in-kolumbien-die-hueter-der-erde/1947127
Diese Installation wird Sie berühren und dazu bewegen, über die Verbundenheit von Mensch und Tier nachzudenken. Dabei kommt es zwangsläufig zu der Frage, was unsere Welt heute noch zusammenhält.
Videos, Zeremonie: Christiane Voigt Malerei: Christiane Voigt, Carina Hommel, Julian Baer Collagen: Thomas Hannappel Einführung: Eva – Maria Eifert
So bin ich vor Langem auf die Welt unserer indigenen Vorfahren gestoßen… Die Welt der Schamanen zum Beispiel wird durch 20 heilige Kräfte verbunden. Das ist ihre Philosophie von der harmonischen Einheit aller Geschöpfe.Sie erhält durch sie einen Raum, einen Sinn, sie ist ihr philosophischer Hintergrund. In der schamanischen Erzählweise der 20 heiligen Kräfte steht die heilige Kraft der 4 für das Tier, für das pure Sein, seine puren Gefühle. Die heilige Kraft der 5 steht für den Menschen, seine Verantwortung…
Mehr als 500 Millionen Tiere werden jedes Jahr alleine in Deutschland getötet. Das ist nur möglich durch unsere moderne Massenproduktion in der Tierindustrie. Nach der Philosophie der Schamanen gehört der Mensch im Rahmen der Entwicklungsstufen aller Lebewesen zu der einzigen Spezies, die die Wahl haben. Und damit hat jeder Einzelne die Verantwortung für alles Leben und seine Schönheit um ihn herum.
José Gabriel Alimaku, ein Mama im Naturvolk der Kogi aus Kolumbien, sagt: „Es ist überhaupt nichts Schwieriges, was uns aufgetragen wurde, einfach nur die Dinge so zu hüten, wie sie uns überlassen wurden. Wir sind es, die alles kompliziert machen…“. Wenn man aber denkt wie ein Kwiwi, dann werden wir wieder lernen. Wir werden uns wieder daran erinnern, weniger Fleisch zu essen und ganz besonders kein gezüchtetes.
Wenn man Nahrungsmittel isst, die nicht ursprünglich von dem Ort kommen, wo man lebt und wo die Vorfahren herkommen, dann vergiftet man seinen Körper. Viele Chemikalien werden in die Natur gebracht… Heute haben wir einige Krankheiten, die daher kommen, dass unsere Natur von diesen Chemikalien immer mehr vergiftet wird.
Wir werden unsere Ursprünge wieder finden … zum Beispiel ist es für die Wiederherstellung ganzer Lebensräume nicht ausreichend, die Gründe und Konsequenzen der Zerstörung zu eliminieren. Stattdessen ist es absolut notwendig, die Funktion der einzelnen Orte zu kennen, damit dann die jeweiligen Aufgaben verstanden werden, die sie in dem System der Naturgesetze haben.
Für die Kogi ist das Lay de Sé, eine geistige Ursuppe nach dem Rang von Naturgesetzen, der Schlüssel zur Menschwerdung. Nur als Mensch habe ich die Wahl zwischen der einen ursprünglichen Ordnung des Kosmos und den vielen künstlich fiktiven Ordnungen. Der Natur und ihren Lebewesen steht diese Entscheidung nicht offen, denn sie sind die Verkörperung des Kogi sagen, dass, wenn wir Menschen nicht nach dem Lay (Aus „Kogi – Wie ein Naturvolk unsere moderne Welt inspiriert“ von Lucas Buchholz)
16.11.25 – Vernissage
21.11.25 – Künstler:innengespräch
23.11.25 – schamanisches Medizinrad mit Anmeldung voigt@contur2.de
Hintergrund: Hüter der Erde – Die Kogi in Kolumbien
Das Volk der Kogi lebt in den Bergen an der kolumbianischen Karibikküste. Ihre Kultur gilt als letztes Relikt der südamerikanischen Hochkulturen vor der Kolonisation. Jahrhundertelang verbargen sich die Kogi, die sich als ‚Hüter der Erde‘ verstehen und bewahrten ihre spirituellen und ökologischen Traditionen. Nun aber gehen sie in Kontakt mit der modernen Welt und fordern eine ökologische und kulturelle Wende, um sich und den ganzen Globus zu schützen. Von Geseko von Lüpke (BR 2023) siehe https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/das-volk-der-kogi-in-kolumbien-die-hueter-der-erde/1947127
Das Experimentalkollektiv expandiert! Zum zweiten Mal wird im Historischen Klärwerk in Uerdingen ein düsteres visuell-musikalisches Netzwerk gespannt.
War es bei der Veranstaltung im letzten Jahr eher eine musikalisch begleitete Vernissage, kann man es dieses Jahr schon als eine Finissage mit einem begleitendem interdisziplinären Festival verstehen. Es ist unglaublich, was sich in den Monaten für Türen und Tore geöffnet haben und wir nun einen wahrlich spannenden Abend präsentieren können.
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