Kino im Klärwerk: „Kein Land für Niemand“ am Tag gegen Rassismus

21.03.2026 / 20:00 22:30

Kein Land für Niemand

Reservierung, kostenlos

29 Teilnehmer
Hier reservieren

Unterstützt durch das Förderbündnis von Sea-Eye, Sea-Watch, United4Rescue, German Doctors, PRO ASYL und das Mennonitische Hilfswerk. In Krefeld von:


Die Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck.

Deutschland gibt hier immer wieder den Takt vor und Europa zieht nach. Durch exklusive Interviews mit Wissenschaftlerinnen, politischen Entscheidungsträgerinnen und Aktivist*innen hinterfragt „Kein Land für Niemand“ die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. Wie konnte es so weit kommen? Und welche Alternativen gibt es zu einem Europa, das sich immer weiter abschottet?


Rundweg 20-22
Krefeld Uerdingen, Nordrhein-Westfalen 47829 Deutschland
‭+49 2151 9718738‬
Veranstaltungsort-Website anzeigen
Kostenlos

Der dritte Mann: Filmkunst im Klärwerk

07.10.2025 / 19:00 21:30

10,00€


Eine famoser Bildgestaltung, einen besonderer Handlungsort, und dazu der wohl am besten geeignete Aufführungsort der Welt.

Wir reisen mehr als  70 Jahre in die Vergangenheit, ins zerstörte Wien Ende der 1940er-Jahre und zum Besten des Film noir. Und zwar in die Nacht des dunklen Wiens in der Nachkriegszeit. Das wahre Herz der Stadt pulsiert eben nicht auf den Straßen im glitzernden Licht, sondern in den feuchten Tiefen der Kanalisation. Hier, im beständigen Rauschen des Wassers, zwischen Moder und Finsternis, entfaltet sich eine düstere Unterwelt aus Korruption, Schwarzmarkt, Lüge und Verrat. 

Das was heute ganz unverhohlen im politischen Tageslicht passiert, wurde im Film symbolisch und unterirdisch im Abwasser in Szene gesetzt. Regisseur Carol Reed inszeniert die schaurige Schönheit des unterirdischen Labyrinths als Bühne für eine der ikonischsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte überhaupt, untermalt von den unvergesslichen Zitterklängen Anton Karas‘. Ein Meisterwerk, das den mythischen Untergrund des Abwassers zum Spiegelbild der menschlichen Abgründe macht.

Regie: Carol Reed
Drehbuch:
Graham Greene
Produktionsjahr: 1949
Laufzeit: 104 Minuten
Altersfreigabe FSK 12 Jahre

Gefördert durch die Stadt Krefeld, Kulturbüro

Das historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende, vielschichtige Rolle einnimmt.

Es ist der Quell allen Lebens, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird.

Tickets

Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf „Tickets kaufen“ können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.
Tickets sind nicht länger verfügbar
Rundweg 20-22
Krefeld Uerdingen, Nordrhein-Westfalen 47829 Deutschland
‭+49 2151 9718738‬
Veranstaltungsort-Website anzeigen

Der weiße Hai: Filmkunst im Klärwerk

07.11.2025 / 19:00 21:30

10,00€

Der weiße Hai


50 Jahre „Der weiße Hai“: Als die Angst schwimmen lernte. Ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit Steven Spielbergs Meisterwerk die Kinoleinwände eroberte und eine ganze Generation mit einer neuen, tief sitzenden Urangst konfrontierte. „Der weiße Hai“ ist mehr als nur ein Horrorfilm; er ist der Prototyp des modernen Blockbusters und die vielleicht wirkungsvollste filmische Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser als Angstraum. Auch 50 Jahre danach hat der Film nichts von seiner beklemmenden Kraft verloren.

Die Genialität liegt nicht darin, was gezeigt wird, sondern in dem was verborgen ist. Das Wasser wird von einem Ort des sommerlichen Vergnügens – dem Strand von Amity Island – in ein Territorium des Unbekannten und der tödlichen Gefahr verwandelt. Die Kamera nimmt oft die Perspektive unter der Wasseroberfläche ein, blickt auf die ahnungslos strampelnden Beine der Schwimmer und macht uns zu Komplizen der unsichtbaren Bedrohung.

Unterstützt durch John Williams‘ unvergesslich minimalistische Filmmusik, die zum akustischen Symbol für herannahenden Terror wurde, verwandelt Spielberg das Meer in eine Bühne für unseren kollektiven Albtraum: die Furcht davor, dass unter uns etwas lauert, das wir nicht sehen können. Der Mensch, an der Spitze der Nahrungskette, wird im Wasser zum hilflosen Opfer.

„Der weiße Hai“ ist damit übrigens ein Schlüsselwerk zum Verständnis, wie das Kino unsere Wahrnehmung von Natur prägt. Wie unsere diffuse Angst vor Natur, diese zerstört. Angesichts der aktuellen Flut der „Badeverbote“ einmal mehr Nachdenken: In Düsseldorf, Krefeld, Neuss, and Meerbusch gilt seit August 2025 aufgrund von Allgemeinverfügungen ein Badeverbot im Rhein, das das Betreten des Flusses tiefer als bis zum Knöchel untersagt und bei Verstößen ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro nach sich zieht. Ziel ist es, die Zahl der Badeunfälle zu senken, indem eine klare Rechtsgrundlage für das Eingreifen der Behörden geschaffen wird. Auch hier verändert erneut eine diffuse Gefahr die Wahrnehmung der Natur, des Rheins, bei dem aufgrund von tragischen Todesfällen dem unsere Region namengebenden und prägenden Rhein eine Monstrosität zugeordnet wird, die Auswirkungen auf Generation von Rheinländern haben kann.  

Regie: Steven Spielberg,
Erscheinungsjahr: 1975
Altersfreigabe FSK: 16 Jahre,
Laufzeit: 124 Minuten

Gefördert durch die Stadt Krefeld, Kulturbüro

Das historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende, vielschichtige Rolle einnimmt.

Es ist der Quell allen Lebens, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird.

Tickets

Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf „Tickets kaufen“ können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.
Tickets sind nicht länger verfügbar
Rundweg 20-22
Krefeld Uerdingen, Nordrhein-Westfalen 47829 Deutschland
‭+49 2151 9718738‬
Veranstaltungsort-Website anzeigen

Der Kanal: Filmkunst im Klärwerk

06.10.2025 / 19:00 21:00

Kostenlos Gegen Spende, kostenlos

Mit „Der Kanal“ schuf der polnische Regisseur Andrzej Wajda 1957 ein Meisterwerk, dessen Wucht bis heute nachwirkt. Es ist die herzzerreißende Geschichte einer Kompanie des polnischen Widerstands, die im September 1944 in den Ruinen Warschaus ums Überleben kämpft. Angesichts der hoffnungslosen Unterlegenheit gegenüber der Wehrmacht bleibt den Partisanen nur die Flucht in die Dunkelheit der städtischen Kanalisation.

1944 nutzen während des Warschauer Aufstands der polnische Leutnant Zadra und eine Gruppe Widerstandskämpfer gegen die Nazis die Kanalisation Warschaus, um der Einkesselung durch die Deutschen zu entfliehen.

In Wajdas Film verwandelt sich die Kanalisation in ein unterirdisches Labyrinth, das weniger ein Fluchtweg als vielmehr ein Symbol der Gefangenschaft ist. Feuchtigkeit tropft von den Wänden, der Gestank des Modernden schmiegt sich wie eine unsichtbare Haut an die Körper, während die Stimmen der Verlorenen im Echo zu geisterhaften Chören verzerrt werden. Es ist eine Welt, in der jede Biegung wie ein Tor ins Ungewisse wirkt, wo die eigentliche Bedrohung nicht im Sichtbaren lauert, sondern in der lautlosen Spannung der Stille – jener unendlichen Erwartung auf das namenlose Grauen, das hinter der nächsten Ecke tödlich Gestalt annehmen könnte.

Hier, in den stinkenden, engen Gängen, inszeniert Wajda einen klaustrophobischen Albtraum, der das Grauen des Krieges spürbar macht. Ein Film von einzigartiger Intensität, wir schauen ihn vielleicht in der Klärhalle, dem Krefelder Symbol eines mystischen Ortes.

Der Film wurde in der Nachkriegszeit erstmals in NRW gezeigt und öffnete damals der deutschen Bevölkerung die Augen, was sich in der Nazi-Diktatur an anderen Orten Europas abgespielt hatte.   

Regie: Andrzej Wajda
Erscheinungsjahr: 1957
Altersfreigabe FSK 16
Laufzeit: 90 Minuten

Der damals 31-jährige Andrzej Wajda erhielt mit »Der Kanal« 1957 beim Festival in Cannes den Spezialpreis der Jury.

Die Frankfurter Rundschau schreibt: „Dieser Film ist nichts für zartbesaitete Gemüter – aber auch nichts für Fans von pompös explodierenden Heldenepen wie „Saving Private Ryan“. Das frühe Meisterwerk des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda (1926 bis 2016) von 1957 ist eine so grauenerregende wie herzzerreißende Filmerzählung, wie niemand sie heute zu drehen wagen würde.“ [link]

Gefördert durch die Stadt Krefeld, Kulturbüro

Das historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende, vielschichtige Rolle einnimmt.

Es ist der Quell allen Lebens, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird.

Rundweg 20-22
Krefeld Uerdingen, Nordrhein-Westfalen 47829 Deutschland
‭+49 2151 9718738‬
Veranstaltungsort-Website anzeigen

Das Boot [The Director’s Cut]: Filmkunst im Klärwerk

02.10.2025 / 19:00 22:30

10,00€

Wolfgang Petersens legendäres U-Boot-Drama zieht uns hinab in die klaustrophobische Enge des Krieges unter Wasser. Der Film setzt den beklemmenden Druck und die ständige Todesangst einer U-Boot-Besatzung so eindringlich in Szene, dass der Zuschauer die Enge der Stahlröhre und die Panik der Männer förmlich spüren kann. 

„Das Boot“ ist ein zeitloser Anti-Kriegsfilm, der neben den dicht gezeigten menschlichen Dramen das Wasser als unerbittlichen, feindlichen Raum darstellt. 

Ein besonderer Bezug zu Krefeld: In der Maschinenfabrik von Paul Kleinewefers wurden einst Flutklappen- und Schnorchelventile für die U-Bootflotte gefertigt – eine Rüstungsproduktion, die Krefeld ins Visier der alliierten Bomber rückte. Und zur Zerstörung großer Teile der Stadt führte.  Siehe Bombardierungen Krefelds

Der U-Boot Typ VII C wurde 1940 in Dienst gestellt und erlangte durch Lothar-Günther Buchheim, der als Kriegsberichterstatter das Leben an Bord des U-Boots U 96 erlebte und dies im Roman „Das Boot“ verarbeitete, weltweite Bekanntheit.

Das Boot – The Director’s Cut
Regie: Wolfgang Petersen
Laufzeit: 208 Min.
Altersfreigabe FSK: 12
Erscheinungsjahr: 2018
Ursprünglich 1981

Ein Director’s Cut ist eine Schnittfassung eines Films, die der Regisseur bevorzugt und die von der ursprünglichen Kinofassung abweicht. Von dem Film existieren gleich drei Fassungen: die Kinoversion von 1981, eine mehrteilige TV-Adaption aus dem Jahr 1985 sowie der Director’s Cut von 1997.

Auch die Besetzung ist beeindruckend: Jürgen Prochnow, Klaus Wennemann, Herbert Grönemeyer, Martin Semmelrogge, Uwe Ochsenknecht, Jan Fedder, Otto Sander, Heinz Hoenig, Günter Lamprecht, Sky du Mont und Claude-Oliver Rudolph gehören dazu – und nicht wenige von ihnen verdanken dem Film ihren endgültigen Durchbruch.

Gefördert durch die Stadt Krefeld, Kulturbüro

Das historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende, vielschichtige Rolle einnimmt.

Es ist der Quell allen Lebens, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird.

Tickets

Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf „Tickets kaufen“ können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.
Tickets sind nicht länger verfügbar
Rundweg 20-22
Krefeld Uerdingen, Nordrhein-Westfalen 47829 Deutschland
‭+49 2151 9718738‬
Veranstaltungsort-Website anzeigen

I am the river, the river is me: Kino und Filmkunst im Klärwerk

01.10.2025 / 19:00 22:00

5,00€ – 10,00€

Gehen wir als Zuschauer auf eine Kanufahrt auf dem Whanganui River in Aotearoa, Neuseeland, geführt vom Māori-Flusswächter Ned Tapa. (Originaltitel:) „Ko au te awa, ko te awa ko au“ ist etwas anderes als nur eine Naturdokumentation, er ist ein tiefgründiges Porträt einer spirituellen, rechtlichen und kulturellen Revolution, die im indigenen Weltbild der Māori wurzelt. Ihre Weltanschauung steht im Mittelpunkt des Films: Der Mensch ist nicht der Herrscher über die Natur, sondern ein Teil von ihr, mit der Verpflichtung, sie zu schützen wie ein Familienmitglied.

Seit über 150 Jahren kämpfen die Māori leidenschaftlich für den Schutz ihrer heiligen Lebensader, deren Identität untrennbar mit ihrer eigenen verbunden ist. Dies gipfelte 2017 in einem historischen juristischen Sieg: Der neuseeländische Staat verabschiedete ein Gesetz, das dem Whanganui River als erstem Fluss der Welt den Status einer juristischen Person zuerkannte. Der Fluss hat die gleichen Rechte, Pflichten und die gleiche Haftbarkeit wie ein Mensch. Er kann nicht mehr als Eigentum betrachtet werden. Der Film ist ein tiefes Plädoyer für das Verständnis von Wasser als lebendiges, beseeltes Wesen.

Regie: Petr Lom
Produktion: NL,NO,NZ,
2024, Laufzeit: 88 Min.
Altersfreigabe FSK: 12 Jahre
Sprache: Englisch, Māori
Untertitel: Deutsch
Link: Trailer

Das historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende, vielschichtige Rolle einnimmt.

Es ist der Quell allen Lebens, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird.

Gefördert durch die Stadt Krefeld, Kulturbüro

Tickets

Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf „Tickets kaufen“ können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.
Tickets sind nicht länger verfügbar
Rundweg 20-22
Krefeld Uerdingen, Nordrhein-Westfalen 47829 Deutschland
‭+49 2151 9718738‬
Veranstaltungsort-Website anzeigen