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SUMMARY:Der weiße Hai: Filmkunst im Klärwerk
DESCRIPTION:Der weiße Hai\n\n\n\n\n\n50 Jahre „Der weiße Hai“: Als die Angst schwimmen lernte. Ein halbes Jahrhundert ist vergangen\, seit Steven Spielbergs Meisterwerk die Kinoleinwände eroberte und eine ganze Generation mit einer neuen\, tief sitzenden Urangst konfrontierte. „Der weiße Hai“ ist mehr als nur ein Horrorfilm; er ist der Prototyp des modernen Blockbusters und die vielleicht wirkungsvollste filmische Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser als Angstraum. Auch 50 Jahre danach hat der Film nichts von seiner beklemmenden Kraft verloren. \n\n\n\nDie Genialität liegt nicht darin\, was gezeigt wird\, sondern in dem was verborgen ist. Das Wasser wird von einem Ort des sommerlichen Vergnügens – dem Strand von Amity Island – in ein Territorium des Unbekannten und der tödlichen Gefahr verwandelt. Die Kamera nimmt oft die Perspektive unter der Wasseroberfläche ein\, blickt auf die ahnungslos strampelnden Beine der Schwimmer und macht uns zu Komplizen der unsichtbaren Bedrohung. \n\n\n\nUnterstützt durch John Williams‘ unvergesslich minimalistische Filmmusik\, die zum akustischen Symbol für herannahenden Terror wurde\, verwandelt Spielberg das Meer in eine Bühne für unseren kollektiven Albtraum: die Furcht davor\, dass unter uns etwas lauert\, das wir nicht sehen können. Der Mensch\, an der Spitze der Nahrungskette\, wird im Wasser zum hilflosen Opfer. \n\n\n\n„Der weiße Hai“ ist damit übrigens ein Schlüsselwerk zum Verständnis\, wie das Kino unsere Wahrnehmung von Natur prägt. Wie unsere diffuse Angst vor Natur\, diese zerstört. Angesichts der aktuellen Flut der „Badeverbote“ einmal mehr Nachdenken: In Düsseldorf\, Krefeld\, Neuss\, and Meerbusch gilt seit August 2025 aufgrund von Allgemeinverfügungen ein Badeverbot im Rhein\, das das Betreten des Flusses tiefer als bis zum Knöchel untersagt und bei Verstößen ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro nach sich zieht. Ziel ist es\, die Zahl der Badeunfälle zu senken\, indem eine klare Rechtsgrundlage für das Eingreifen der Behörden geschaffen wird. Auch hier verändert erneut eine diffuse Gefahr die Wahrnehmung der Natur\, des Rheins\, bei dem aufgrund von tragischen Todesfällen dem unsere Region namengebenden und prägenden Rhein eine Monstrosität zugeordnet wird\, die Auswirkungen auf Generation von Rheinländern haben kann.   \n\n\n\nRegie: Steven Spielberg\, Erscheinungsjahr: 1975Altersfreigabe FSK: 16 Jahre\, Laufzeit: 124 Minuten \n\n\n\nKino und Filmkunst im Klärwerk:  Eine Reise durch die helle und dunkle Welt des Wassers\n\n\n\nGefördert durch die Stadt Krefeld\, Kulturbüro \n\n\n\n\n\n\n\nDas historische Klärwerk in Krefeld Uerdingen wird zur Bühne für eine außergewöhnliche Filmreihe\, die sich aus fünf völlig unterschiedlichen Perspektiven dem Thema „Wasser“ widmet. Im Zentrum steht das Kulturgut Wasser – jenes Element\, das auf unserem Planeten das Leben ermöglicht und in der Kultur der Menschheit eine tiefgreifende\, vielschichtige Rolle einnimmt.  \n\n\n\nEs ist der Quell allen Lebens\, doch in Kunst und Kultur zugleich ein Symbol für unergründliche Mysterien\, strahlende Schönheit und tödliche Gefahr. Mit dieser Reihe tauchen wir tief ein in die Seele des Wassers\, zeigen nicht nur seine glitzernde Oberfläche\, sondern hinterfragen auch seinen wahren Wert und seine spirituelle Bedeutung. Insbesondere werfen wir einen Blick auf jene Orte\, an denen Wasser in unserer Wahrnehmung zum Angstraum wird.
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SUMMARY:Krefelder Atelier Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung im alten Klärwerk präsentiert eine vielfältige Sammlung freier Arbeiten von Krefelder Studierenden aus den Bereichen Fotografie\, Streetart\, Illustration\, Linolschnitt\, Malerei und Bildhauerei. Die Werke zeigen individuelle Perspektiven und kreative Ansätze und geben Einblick in persönliche Ausdrucksformen und gestalterische Experimente. Jede Arbeit erzählt ihre eigene Geschichte und macht die Vielfältigkeit künstlerischen Schaffens sichtbar. Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, in eine Welt voller Inspiration\, Phantasie und Reflexion einzutauchen. \n\n\n\nCeline Labonde \n\n\n\n@celabonartkorall@celabon.de  www.celabon.de \n\n\n\nMeine Werke erzählen Geschichten: Von meinen Reisen\, meinem Alltag\, von persönlichen Beziehungen und meiner Sicht auf unsere Welt\, unsere Umwelt und ihre Bewohner. Sie erinnern an die Schönheit kleiner Momente – daran\, dass wir alle nicht perfekt sind und dass genau darin die Perfektion liegt. Denn eine perfekte Welt wäre doch ziemlich langweilig\, oder? Um meine Ideen zu visualisieren\, arbeite ich häufig mit Mixed Media auf Leinwand. Dadurch spiegeln sich die Vielfalt des Lebens und das Unperfekte nicht nur in meinen Motiven\, sondern auch in meiner Technik wider. Meine Arbeiten regen zum Nachdenken an– über uns selbst\, unseren Platz in der Welt und darüber\, wie wir mit ihr umgehen. Lass dich darauf ein und vielleicht erkennst auch du ein Stück deiner eigenen Welt in ihnen? \n\n\n\nJaybezed \n\n\n\n@jaybezed \n\n\n\nJaybezed ist ein Street-Art-Künstler aus Duisburg\, der Gerechtigkeit nicht als Zustand\, sondern als offenen Diskurs versteht. Im Mittelpunkt steht seine eigenwillige Neuinterpretation von „Justicia“ – als vielschichtige Street-Art-Figur\, losgelöst von klassischer Symbolik und neu aufgeladen mit sozialkritischem Tiefgang. Seine Werke greifen Themen wie Ungleichheit\, Macht und Doppelmoral auf – visuell direkt\, stilistisch unberechenbar. Jaybezed nutzt urbane Ästhetik\, um festgefahrene Denkmuster aufzubrechen und fordert das Publikum auf\, nicht nur zu sehen\, sondern Stellung zu beziehen. \n\n\n\nLena Bothe\n\n\n\n@kunstbothe \n\n\n\nIch studiere Kommunikationsdesign in Krefeld und setze mich im Studium mit ganz unterschiedlichen gestalterischen Disziplinen auseinander. Illustration spielt dabei eine große Rolle für mich – genauso wie das Experimentieren mit Techniken\, Formen und Ausdruck. In meiner künstlerischen Arbeit arbeite ich viel mit Farbe\, Malerei und Druckgrafik\, dabei entstehen sowohl laute\, kraftvolle Bilder als auch leise\, beobachtende Momente. In meiner aktuellen Arbeit setze ich mich mit der Stadt Krefeld auseinander und zeige ihre großen wie kleinen Augenblicke – von bekannten Orten bis hin zu alltäglichen Details. \n\n\n\nChristian Born\n\n\n\n@knoten.lagerchris_born@gmx.dewww.christianborn-art.com \n\n\n\nIn meinen skulpturalen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Wesen natürlicher Materialien und der Ästhetik des Vergänglichen. Ich arbeite mit Stoffen wie Papier\, Bienenwachs und Schurwolle – Materialien\, die organisch\, lebendig und zugleich verletzlich sind. Sie stehen im Kontrast zur industriellen Dauerhaftigkeit und verweisen auf Zyklen von Wachstum\, Transformation und Zerfall. Meine Skulpturen entstehen oft aus einfachen\, handwerklichen Prozessen: Schichten aus Wachs\, verwobene Fasern oder geformtes Papier werden zu fragilen Körpern\, die an organische Formen erinnern. In der Arbeit mit diesen natürlichen Werkstoffen spielt die Nähe zum Körperlichen\, zum Taktilen und zur Verletzlichkeit eine zentrale Rolle. Die Skulpturen öffnen Räume für Assoziationen und berühren Fragen nach Beständigkeit. \n\n\n\nTembela Toto Kiesa \n\n\n\n@documentembela (Fotografie) @posomoyindo (Malerei digital/analog) \n\n\n\nIch bin Kommunikationsdesign-Student sowie freiberuflicher Porträtfotograf und Maler. In meiner Arbeit erforsche ich die Interaktion zwischen mir und den Menschen\, die ich porträtiere. Mein Ziel ist es\, authentische Emotionen einzufangen und visuell zum Ausdruck zu bringen. Ich stehe für Porträt-\, Werbe- und redaktionelle Aufträge in Deutschland und international zur Verfügung. „Was passiert\, wenn kulturelle Wurzeln verloren gehen – und was entsteht\, wenn man beginnt\, sie neu zu pflanzen?“ In meinen Projekten setze ich mich auch mit der Frage auseinander\, wie sich Nachhaltigkeit im kulturellen Sinne in der afrikanischen Diaspora in Europa manifestiert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nim KlärwerkRundweg 20-2247829 KrefeldDas Klärwerk und alle Ateliers sind an beiden Sonntagen\, 2. und 9. November von 11 bis 18 Uhr geöffnet \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir danken dem Kulturbüro der Stadt Krefeld für die Unterstützung \n\n\n\nOrganisation: Mauga Houba-Hausherr | Aline RegeseDie nächste Krefelder Atelier-Ausstellung findet am 02. und 09.11.25 statt
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